Katze

Hier finden sie Informationen zu Impfungen, Kastration, Chiropraktik, ausgewählten Krankheitsbildern sowie zur Prophylaxe

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Kastration der Kätzin

Zwischen dem sechsten und zehnten Monat wird die Kätzin geschlechtsreif. Typisches Verhalten zu diesem Zeitpunkt ist häufiges über den Rücken rollen, aus diesem Grund spricht man auch von Rolligkeit. Wenn die Kätzin nie Jungtiere bekommen soll, ist die Kastration  (Entfernung der Keimdrüsen, Eierstöcke) empfehlenswert. Bei der Kastration werden beide Eierstöcke und Teile der Gebärmutter, welche Eierstockgewebe enthalten können, chirurgisch entfernt.


Chiropraktik für Katzen

Frau Dr. med. vet. Silvia Lüthi ist ausgebildete Chiropraktikerin für Tiere (dipl. IAVC)

Was ist Chiropraktik?

  • Chiropraktik ist eine manuelle Behandlungsmethode zur Gesunderhaltung und Behandlung von Bewegungsstörungen und deren Folgen.
  • Im Zentrum der Chiropraktik steht die gestörte Funktion der Wirbelsäule und die Auswirkung dieser Störung auf das Nervensystem und somit auf den gesamten Organismus. Ziel ist eine optimale Beweglichkeit und Nervenfunktion sowie ein uneingeschränkter Informationsaustausch zwischen Gehirn und allen Organen des Körpers.
  • Ist die Beweglichkeit zwischen zwei Wirbeln eingeschränkt, kann es zu Funktionsstörungen bzw. Reizungen der austretenden Nervenstränge kommen.
  • Vor der chiropraktischen Behandlung werden die komplette Wirbelsäule und die Gliedmassen auf vorhandene Einschränkungen der Beweglichkeit ihrer einzelnen Gelenke untersucht. Wird eine Bewegungseinschränkung (Blockade) diagnostiziert, wird das Gelenk gezielt chiropraktisch behandelt (Manipulation).

Katzenleukose

Die Leukose, auch Leukämie der Katze genannt, ist eine weltweit verbreitete und gefürchtete Infektionskrankheit der Katze. Sie wird durch ein Virus (Felines Leukämievirus, FeLV genannt) hervorgerufen und verursacht Reifungsstörungen der weissen Blutkörperchen (Leukämie), Blutarmut (Anämie), Tumoren in verschiedensten Organen sowie weitere unspezifische Symptome.

FeLV-Infektionen hängen von der Populationsdichte und Impfhäufigkeit ab (je nach Literatur Befallshäufigkeit von 6-75%) und zählen zu den Haupttodesursachen unserer Katzen.
Sie gilt bis heute als unheilbar.


Hypothyreose

Bei der Hyperthyreose handelt es sich um eine Ueberfunktion der Schilddrüse.  Es ist die Häufigste endokrine Störung bei der Katze.  Die Erkrankung ist die Folge eines Ueberschusses an Schilddrüsenhormonen, welche zu 98% der Fälle durch Adenome der Schilddrüse produziert werden. Betroffen sind typischerweise ältere Katzen (Durchschnittsalter von 13 Jahren). Ein zwei- bis dreifach erhöhtes Risiko wurde bei vorwiegend mit Dosenfutter ernährten Katzen beobachtet.

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